Technologien

ODP S3: DIE Basis für Interaktionssysteme

Basierend auf ODP S3 können Interaktionssysteme und Assistenzsysteme entwickelt werden, die nicht nur reine Befehlsempfänger sind, sondern mitdenken

ODP S3 ist anders – und ODP S3 ist weltweit einzigartig. Die ontologiebasierte Dialogplattform ODP S3 setzt die umfangreichen Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz zur Kontextinterpretation sowie zur Modellierung von Kontextfaktoren ein. Die durchgängige semantische Verarbeitung unterstützt die Modellierung  dieser Kontextfaktoren und sorgt dadurch für ein natürliches, intuitives Systemverhalten.

Anders als Spracherkennung alleine leistet ODP S3 deshalb intelligentes Sprachverstehen und ist in der Lage, den Benutzer proaktiv zu unterstützen.

Anders als Spracherkennung alleine leistet ODP S3 deshalb intelligentes Sprachverstehen und ist in der Lage, den Benutzer proaktiv zu unterstützen

Mit hybrider Spracherkennung entsteht eine völlig neue, zuvor ungeahnte Freiheit in der Benutzerinteraktion. Lösungen auf Basis von ODP S3 sind so gut wie überall einsetzbar – sogar Cross-Device.

Sehen Sie, wie einfach mit ODP S3 ein Projektor per Sprache zu steuern ist:

Zielorientierte Interaktion:
Benutzer sagen ganz natürlich, was das System für sie tun soll.

Semantische Verarbeitung:
ODP-Software versteht und unterstützt die Intentionen der Benutzer. Des Weiteren sind ODP-basierte Lösungen bei unvollständigen Eingaben  in der Lage, selbständig nachzufragen.

Flexibler Dialog:
Anstelle starrer Menüführung oder festgelegter Kommandos können Eingaben intuitiv und natürlich erfolgen.

Kontextverarbeitung:
ODP bezieht Kontextfaktoren in eine Interaktion mit ein (zum Beispiel die aktuelle Position des Benutzers, die zeitliche Umstände, die persönlichen Vorlieben der Benutzer, Informationen von Online-Diensten und vieles mehr).

Echte Multimodalität:
ODP S3-basierte Software ermöglicht Sprachsteuerung in Kombination mit Touch, Gestik und anderen Eingabemöglichkeiten sowie sensorischen Informationen. Auch diese Eingaben werden durch ODP semantisch verarbeitet und interpretiert.

Entlastung von Benutzern (Cognitive Load Reduction):
ODP-basierte Dialogsysteme tragen zur kognitiven Entlastung des Benutzers bei.

Hybride Spracherkenner:
ODP S3-Technologie kann einen lokalen Spracherkenner mit einem cloudbasierten Freitext-Spracherkenner kombinieren. Daher ist das Ergebnis eine völlig neue, vorher ungekannte Freiheit in der Benutzerinteraktion.

Systemseitige Vorschläge (Recommendations):
Die Wissensbasis eines ODP-Systems ist durchgängig semantisch modelliert und deshalb in der Lage, Ähnlichkeiten zwischen Aufgaben und Informationen festzustellen. Diese können dann vom System dazu benutzt werden, passende Vorschläge zu unterbreiten.

Mixed Initiative:
Das System ist in der Lage, proaktiv die Initiative zu ergreifen. Zum Beispiel kann es auf unerwartete Eingaben des Benutzers reagieren oder zusätzliche Informationen erfragen.

Für die selbständige Entwicklung von Interaktionssystemen auf Basis von ODP S3 steht unseren Kunden eine durchgängige Werkzeugkette zur Verfügung

Von der Spezifikation über die Dialogerstellung bis zum Roll-Out auf einer Zielplattform: ODP S3-Interaktionssysteme können in einer einheitlichen Entwicklungsumgebung realisiert werden. Dies erleichtert die Arbeit der Entwickler, macht die Anwendungen nochmals robuster und verkürzt die Time-To-Market erheblich.

ODP S3 dient auch als Laufzeitumgebung für Dialogapplikationen. Für unterschiedliche Anwendungsfälle auf diversen Zielplattformen können einzelne "Dialog Bundles" auf der Zielplattform integriert werden. Dieser modulare Aufbau garantiert einen reibungslosen Austausch und ein effizientes Updaten von einzelnen Dialogapplikationen.

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Einen kompakten Überblick über ODP S3 finden Sie auch in unserem Produktblatt.